Hausaufgaben und Wochenarbeit

Immer wieder höre ich von Eltern, dass Schüler sagen, sie hätten keine Hausaufgabe. Natürlich wundern sie sich und sind besorgt, ob auch genügend gelernt wird.

Deshalb möchte ich Grundsätzliches zu Hausaufgaben und Freiarbeit sagen.

Es gibt jeden Montag ein Wochenarbeitsprogramm für die Freiarbeit. Es ist so konzipiert, dass es die notwendige Übung abdeckt. Manche schaffen das Pensum gut, andere nur mäßig. Zur Zeit gibt es das Problem, dass manche Schüler die Arbeit sehr schnell und oberflächlich erledigen. Das ist natürlich nicht Sinn der Sache. Ziel ist immer der Lernzuwachs nicht die Ergatterung eines Häkchens.

Hausaufgaben werden in der Regel jeden Tag in der jeweiligen Stunde gegeben, die gerade dran ist. Bis zur nächsten Stunde der Art soll sie fertig sein. Die Hausaufgaben passen genau zu den Unterrichtsstunden, während die Wochenarbeit eher Grundlagen festigt.Wenn Tests geschrieben werden, gibt es logischerweise in dem Fach keine Hausaufgaben, denn es gab keinen passenden Unterricht dazu.

Es fehlt von beidem bei manchen zu viel. Wer seine Wochenarbeit in der Schule nicht schafft, muss natürlich nachmittags daran arbeiten, nur wenige werden das Pensum in der Schule schaffen.

Es gibt ganz wenige Schüler, die sehr gut organisiert sind und beides sehr flott und gut, manchmal sogar nur in der Schule, erledigen können.

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